AusbilderWissen

Was macht eigentlich ein Berufspädagoge?

“Und – wirst Du dann als Berufsschullehrer arbeiten?” Die Frage hörte ich, wann immer ich jemanden von meiner Prüfung zum Berufspädagogen erzählte. Die meisten verbinden damit tatsächlich eine Lehrerqualifikation, dabei ist die Zielsetzung dieses Weiterbildungsabschlusses viel weiter gefasst.

IHK-Aufstiegsfortbildung zum Berufspädagogen Der Abschluss des Berufspädagogen ist die Aufstiegsfortbildung für Mitarbeiter im Bereich der beruflichen Bildung. Die Basis bildet die Qualifizierung nach der Ausbildungseignungsverordnung (AEVO). Mit steigender Berufserfahrung und Übernahme von leitenden Funktionen z. B. als Leiter/in einer Ausbildungswerkstatt oder Qualifizierungsberater/in folgt darauf die Prüfung zum Aus- und Weiterbildungspädagogen. Dies entspricht der Qualifizierungsebene der Fachwirte und Fachkaufleute (IHK). Mit weiterer Berufserfahrung und insbesondere Übernahme von Management-Aufgaben schließt daran die Prüfung zum Berufspädagogen an, die der Qualifizierungsebene der Betriebswirte (IHK) entspricht.

Einsatzfelder und Aufgaben eines Berufspädagogen sind vielfältig und abhängig von der Beschäftigungsart:

Was macht ein Berufspädagoge eigentlich?

Ob Sie selbstständiger Bildungsexperte sind, für eine Bildungseinrichtung oder ein Unternehmen arbeiten – als Qualifizierung für das Bildungsmanagement bzw. für die Personalentwicklung ist es sicherlich ein interessanter Weg.

Wenn Sie mehr über die Prüfung zum Berufspädagogen wissen wollen, dann finden Sie die Berichte von Susanne Plaumann dazu auf ihrem Blog:

Die Prüfung zum Berufspädagogen
Wenn ein Prüfer zum Prüfling wird (1)
Wenn ein Prüfer zum Prüfling wird (2)
Wenn ein Prüfer zum Prüfling wird (3)
Wenn ein Prüfer zum Prüfling wird (4)

Dieser Blogbeitrag ist ein Gastbeitrag aus dem Blog von Susanne Plaumann und dort bereits veröffentlich worden.
 
 

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