AusbilderWissen

30/09/2015
by Susanne Plaumann
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Wie entstehen Ausbildungsordnungen?

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) hat seine Broschüre mit Informationen zu Ausbildungsordnungen aktualisiert. Unter dem Titel “Ausbildungsordnungen und wie sie entstehen” steht ab sofort die Neufassung zur Verfügung.

In der Broschüre ist nachzulesen, wie das Verfahren zur Entwicklung von Ausbildungsregelungen abläuft, wer beteiligt ist, und wie lange ein solches Verfahren dauert.

Prozess zur Entstehen von Ausbildungsordnungen

So entstehen Ausbildungsordnungen (Quelle: BiBB)

An diesem Verfahren sind neben Bund und Ländern die Sozialpartner (Arbeitgeber, Gewerkschaften) sowie die Berufsbildungsforschung (BiBB) beteiligt. Das klingt nach viel Abstimmungsaufwand. Das Verfahren soll jedoch so rasch erfolgen, dass eine neue oder modernisierte Ausbildungsordnung innerhalb eines Jahres erstellt werden kann.

Schön, dass in dieser Broschüre neben dem Verfahren auch die Inhalte einer Ausbildungsordnung sowie die Rollen von Betrieben, zuständiger Stelle und BiBB vorgestellt werden. Auch dem Begriff der “beruflichen Handlungsfähigkeit” ist ein Abschnitt gewidmet.

Was ist berufliche Handlungsfähigkeit?

Was ist berufliche Handlungsfähigkeit? (Quelle: BiBB)

Es wird darauf hingewiesen, dass die berufliche Handlungsfähigkeit nach dem BBiG mit dem Handlungskompetenzverständnis des DQR gleichgesetzt wird. In allen zukünftigen Ausbildungsordnungen soll diese Kompetenzorientierung verstärkt Berücksichtigung finden.

Die Broschüre des BiBB können Sie hier kostenfrei herunterladen:
Ausbildungsordnungen und wie sie entstehen
 

10/09/2015
by Susanne Plaumann
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Azubis gesucht? Vermittlung mit Unterstützung der IHK Berlin.

Diese Karte im Postkartenformat habe ich heute bei der IHK Berlin gefunden:

Lehrstellen mit der IHK Berlin besetzen.

Quelle: IHK Berlin, Foto: Autorin

Auf der Rückseite finden sich alle aktuellen Termine und Serviceleistungen, mit denen die IHK Berlin Unternehmen bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen auch in der sogenannten “Nachvermittlungszeit” unterstützt. Noch sind in Berlin mehrere hundert Ausbildungsplätze unbesetzt.

Haben Sie noch unbesetzte Ausbildungsplätze für das aktuelle Ausbildungsjahr? Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie auf einem der von der IHK angebotenen Wege noch einen (oder mehrere) geeignete Kandidaten bzw. Kandidatinnen finden.

Viel Erfolg!

21/12/2014
by Susanne Plaumann
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Grüße zum Jahreswechsel

Liebe Kunden, Partner, Freunde und Kollegen,

wir wünschen Ihnen/Euch von ganzem Herzen ein wunderschönes Weihnachtsfest, geruhsame Feiertage sowie einen erfolgreichen Start in das neue Jahr!

Susanne Plaumann und Melanie Zarling

Grüße zum Jahreswechsel 2014/15

05/07/2013
by Susanne Plaumann
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Autos, Puppen und andere Wesen auf der WorldSkills2013

Leider hat es gestern nicht mehr mit einem Bericht geklappt – es war einfach zu viel zu tun. Die offiziellen Fotografen der WorldSkills2013 dokumentieren jeden Tag alle Wettbewerbsteilehmer – und alle diese Fotos wollen überprüft , verschlagwortet und ins Internet hochgeladen werden. Sie geben Ihnen einen tollen Blick auf und in die Geschehnisse auf der Leipziger Messe – schauen Sie einfach mal vorbei.

volkswagenhalle In der Volkswagenhalle herrscht ein buntes Gewirr an Wettbewerbs-Disziplinen (Skills): Berufe rund um Autos, Flugzeuge, aber auch aus dem kreativen Bereich wie z. B. Floristik, visuelles Marketing und Mode-Technologie haben dort ihren Platz gefunden. Und ergänzt wird dies durch soziale Berufe aus dem Gesundheits- und Pflegebereich.

Autofanatiker kommen in der Volkswagenhalle definitiv auf ihre Kosten – hier wird gespengelt, lackiert, repariert und montiert – und das unter Einsatz aller verfügbaren Kräfte bzw. Maschinen. Selbst ein Hubschrauber steht in der Halle! Im hinteren Teil der Halle kann man da manchmal fast sein eigenes Wort nicht verstehen. Alle Teilnehmer geben dem interessierten Besucher einen wunderbaren Einblick in typische Tätigkeiten des jeweiligen Berufes – besser, als es jede Ausbildungsmesse kann.

wsl2013_automobile_technology_swedenwsl2013_car_painting

wsl2013_floristik
Schon fast sanft kommen da die kreativen Berufe daher – konzentriert arbeiten die entsprechenden Teilnehmer an der Gestaltung ihrer Schaufenster bzw. Kleidungsentwürfe. Und wer Blumen mag, der wird sicherlich stundenlang den Floristen bei der Umsetzung ihrer filigranen Schöpfungen zusehen. Was mich bei allen diesen Disziplinen fasziniert hat, ist die unterschiedliche kreative Interpretation der vorgegebenen Aufgaben. Manchmal sind kulturelle Einflüsse gleich erkennbar, so dass man fast ohne Blick auf die Teilnehmerinformation weiß, aus welchem Land der Teilnehmer oder die Teilnehmerin stammt. Übrigens sind unter den Floristen wenig Männer anzutreffen, ebenso im Bereich Mode-Technologie. Und wenig Frauen bei den Automobilberufen.

Auf jeden Fall rief diese spezielle Kombination von Skills in einer Halle bei mir die Frage auf, wie gut sich denn die Teilnehmer der kreativen oder sozialen Berufe tatsächlich auf ihre Wettbewerbe konzentrieren können. Viele Teilnehmer sieht man mit Kopfhörern bzw. Ohrenstöpseln. Die würde ich auch tragen, wenn ich den ganzen Tag dort verbringen sollte.
wsl2013_marsipulami_france

Und sicherlich hilft es, ein Marsupilami als Maskottchen dabei zu haben. Diesmal bin ich bei den Juwelieren auf das “tierische Wesen” getroffen. Bin gespannt, welche Wesen in den anderen Hallen noch zu finden sind. Zu denen werde ich mich morgen auf den Weg machen.

 

03/07/2013
by Susanne Plaumann
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Kleinroboter und andere Tiere auf der WorldSkills2013

Ruhe vor dem Sturm - Zugang zur WorldSkills2013 Heute begann der erste Wettkampftag der Weltmeisterschaft der Berufe in Leipzig, auf der WorldSkills2013. Da ich als Medien-Volunteer auf der Veranstaltung tätig bin, nehme ich die Chance wahr, Euch jeden Tag von einer der Wettkampfhallen zu berichten.

In der Festo-Halle geht es um Mechanik, Elektrik, Steuerung, Programmierung und Netzwerke. Hier sind – zum Teil auf wirklich riesigen Flächen – insgesamt zwölf Skills bzw. Wettbewerbe vertreten. Auf der einen Seite hämmern und bohren die Teilnehmer zur Anlagenelektrik bzw. zur Elektrotechnik, am anderen Ende der großen Halle herrscht in den Bereichen von Web Design und CAD-Konstruktion fast gespenstische Stille.

Und mittendrin sammlen sich interessierte Zuschauer um die Prüfungsflächen für Mobile Robotik, auf denen die Wettkampfteilnehmer die Zuverlässigkeit ihrer Programmierung austesten. Nein, nicht nur testen – diese Zwischenergebnisse werden von den Skillexperten auch sofort bewertet!

Werden die Roboter tun, wozu sie programmiert sind?

Gleich acht der Teams müssen innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens gleichzeitig ihren programmierten Kleinroboter eine Teilaufgabe lösen lassen. Wenn ich es richtig beobachten konnte, dann sollte der Roboter aus der Startposition zu einer kleinen Palette mit mehreren Holzzylindern fahren, die Palette aufnehmen und an einem vorbestimmten Platz wieder absetzen. Leider gelang das nicht allen Teilnehmern in der Phase, die ich mir angeschaut habe. Bin gespannt auf das Endergebnis, denn offensichtlich sind dort noch weitere Teilaufgaben zu bewältigen.

Auf jeden Fall zog dieser Bereich viele Zuschauer an, da man hier sehr schön den Fortschritt der einzelnen Wettkampfteilnehmer beobachten konnte. In den Bereichen, in denen die Teilnehmer konzentriert an ihren Computern arbeiteten, übertrug sich deren Konzentration und Anspannung auf die Zuschauer, so dass man sich fast nicht traute, Fotoaufnahmen zu machen. Als sehr gelungen finde ich das Konzept, die Arbeit der CAD-Konstrukteure für die Zuschauer an den Gängen zugewandten Monitoren zu spiegeln, so dass man immer wieder wie fasziniert von einer fremden Welt die Vorgehensweise verfolgte.

Moralischer Support für die australische Wettkampfmannschaft Ach ja – außer Robotern bin ich noch auf ein Känguru und einen Koala-Bären gestoßen – beide unterstützen die australische Mannschaft im Wettbewerb um IT-Software Lösungen für Unternehmen sicherlich tatkräftig!

Morgen werde ich von der Volkswagenhalle berichten – dort geht es nicht nur um Kraftfahrzeuge!


 

02/07/2013
by Susanne Plaumann
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Neue Seminare für die Ausbildung

Seminaragenda Wir haben unser Angebot an Seminaren rund um Ausbildungthemen aktualisiert und erweitert. Auf den u. a. Seiten finden Sie jetzt z. B. unser neues Angebot zur Vorbereitung auf die AEVO-Prüfung.

Lehrgang zur Vorbereitung auf die AEVO-Prüfung

Nach den Sommerferien bieten wir für alle, die die AEVO-Prüfung bei den Kammern ablegen wollen, einen berufsbegleitenden Kurs zur Prüfungsvorbereitung an. In Zusammenarbeit mit der Grone Schule Berlin können Sie sich in der Zeit vom 17.08.-21.09.2013, jeweils Freitag nachmittags und samstags, ausführlich auf die Anforderungen der Prüfung vorbereiten.

Mehr Informationen und den Link zu Anmeldung finden Sie auf unserer Lehrgangsseite.

Seminare zu Ausbildungsthemen

Unsere Tagesseminare zum Ausbilderalltag umfassen jetzt folgende Themen:

  • Rechtliche Grundlagen für die betriebliche Ausbildung
  • Ausbildungsmarketing
  • Auszubildende zielgerichtet auswählen
  • Grundlagen für ausbildende Fachkräfte
  • Betriebliche Ausbildung planen und organisieren
  • Ausbildungsstart zielgerichtet planen und vorbereiten
  • Auszubildende beurteilen
  • Umgang mit Konflikten in der Ausbildung

Mehr Informationen zu den einzelnen Seminaren und das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Seminarseite. Wir freuen uns darauf, Sie zu einem der Termine persönlich begrüßen zu dürfen!

 
Für mehr Informationen und Rückfragen erreichen Sie uns unter: seminar@ausbilderwissen.com

 

07/04/2013
by Susanne Plaumann
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Aktualisiert: Liste der Bücher zur Vorbereitung auf die AEVO-Prüfung

Wir haben unsere ausführliche Literaturliste aktualisiert.

Aktualisierte Titel
Neu aufgenommene Titel

Collage Buchtitel zur Vorbereitung auf die AEVO-Prüfung, on Flickr

Die folgenden Titel sind in einer überarbeiteten bzw. erweiterten Auflage herausgekommen:

Prüfungsvorbereitung Ausbildung der Ausbilder (2013/2014)
DIHK: Prüfungsvorbereitung Ausbildung der Ausbilder (2013/2014)
Prüfungsvorbereitung auf die AEVO (Januar 2013)
Bestellung über DIHK Bildungs GmbH

BMBF: Ausbildung und Beruf
BMBF: Ausbildung & Beruf
Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Aktualisierter Nachdruck November 2012
Kostenloser Download (PDF) und Bestellung Heft unter http://www.bmbf.de/

AEVO-Prüfungsvorbereitung IFA-Verlag
AEVO-Handbuch 1-4 (Einzelhefte oder als Serie)
Broschüren, von W. Bähr, A4, vierfarbig, 9., aktualisierte Auflage, 2013
Bestellung über http://www.ifaverlag.de

Lexikon zur Vorbereitung auf die AEVO-Prüfung
Lexikon zur Vorbereitung auf die AEVO-Prüfung
Broschüre, von W. Bähr, A4, einfarb., 94 S., 9. Aufl. 2013
Bestellung über http://www.ifaverlag.de


Neu aufgenommen haben wir die folgenden Titel:

Ausbildung der Ausbilder - Rechtsfälle der AEVO
DIHK: Ausbildung der Ausbilder – Rechtsfälle der AEVO
1. Auflage 2012
Bestellung über DIHK Bildungs GmbH

Ausbildereignung kompakt
Ausbildereignung kompakt, Prüfungswissen im Überblick
Autor: Immo Maier
Cornelsen Scriptor; 1. Auflage (September 2012)

Die Ausbildereignungsprüfung in Frage und Antwort
Die Ausbildereignungsprüfung in Frage und Antwort
Autorin: Brigitte Brakelmann
Cornelsen Scriptor; Auflage: 3. Auflage (September 2012)

In der Literaturliste finden Sie zu diesen und noch wesentlich mehr Büchern kurze Erläuterungen, die Ihnen einen ersten Einblick in die jeweiligen Titel geben.

Bildquellen: amazon.de, ihk-shop.de, dihk-verlag.de, ifa-verlag.de
 

05/01/2013
by Susanne Plaumann
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Seminarangebot 2013

In diesem Jahr bieten wir erstmals gezielt Seminare für Ausbilder und Mitarbeiter in der Ausbildung an.

Wenn Sie Fragen bei der praktischen Umsetzung haben, Probleme in der Ausbildung Sie beschäftigen, dann sind diese Seminare richtig für Sie. Hier erhalten Sie aktuelle Informationen und können sich mit Kollegen und Kolleginnen anderen Unternehmen austauschen.

Von der Planung Ihrer Ausbildung bis hin zu rechtlichen Rahmenbedingungen werden alle Themen der Ausbildung im Unternehmen abgedeckt. Suchen Sie sich Ihr Thema heraus und melden Sie sich an. Sollten Sie keine Möglichkeit haben, die ausgewiesenen Seminartermine wahrzunehmen, so sprechen Sie uns direkt an.

Unser Weiterbildungsangebot finden Sie unter dem Menüpunkt “Seminare”. Wir freuen uns auf Sie!

 

27/04/2012
by Gastbeitrag
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Faszination am Zukunftstag 2012: “Schule für Erwachsene” ist freiwillig!

Zukunftstag 2012: Besuch eines AEVO-Seminares

Bildquelle: ausbilderwissen.com

Für mich hieß es am Zukunftstag schon um 5:00 Uhr aufstehen um nach Neu Fahrland zu meiner Freundin Kimi zu kommen. Ihre Mutter Melanie nahm uns am 26.4.2012 nach Berlin zur BTA, Business Trends Academy, mit. Ich war etwas aufgeregt, weil wir danach einen Bericht zu unseren Erlebnissen schreiben sollten und natürlich auch was wir wohl alles über den Beruf Dozent/in erfahren würden. Als erstes lernten wir die Dozentin des heutigen Kurses kennen, Frau Plaumann. Wir holten den Schlüssel aus dem Sekretariat und liefen zu Raum 4.

Als wir das erste Mal in den Seminarraum kamen, war ich beeindruckt von der ganzen Technik, die in dem Raum stand. Auf jedem Platz ein Laptop, ganz anders als in der Schule. Der Unterricht war auch gar nicht mit dem Unterricht bei uns in der Schule zu vergleichen, es wurde locker miteinander gesprochen und wir haben viel mit den vorhandenen Medien gearbeitet. Mich hat die „Schule für Erwachsene“ fasziniert. Alles war ganz entspannt, uns wurde aber auch erklärt, dass die Erwachsenen das ja auch alles freiwillig machen. Trotzdem, man kann ohne zu fragen auf die Toilette und wenn man zu spät kommt gibt es keinen Ärger – ich war erstaunt. Außer mir, Kimi und Melanie, saßen noch sechs andere im Raum, die sich zu Anfang alle in einem Satz vorstellten. Auch wir mussten nach vorne, wir stellten uns in ein paar Sätzen vor: Woher kommen wir? Wie alt sind wir? Wie heißen wir…

Auch die Dozentin hat mich beeindruckt, sie hatte so viele Anschauungsmöglichkeiten. Hier ein Beamer, da das Whiteboard und ein Flipchart und alles wurde abfotografiert, damit die Teilnehmer es am nächsten Tag als Datei hatten. Kimi und ich haben gleich versucht uns mit einzubringen. Es fing damit an, dass wir Prüfungsaufgaben zur Wiederholung gelöst haben. Der Aufgabenkomplex drehte sich um die duale Ausbildung. Obwohl ich kaum eine Aufgabe vollständig richtig hatte, war es interessant die Lösungen zu den Fragen vorgestellt zu bekommen.

Vorgeschriebene Bestandteile von Ausbildungsordnungen

Bildquelle: ausbilderwissen.com

Danach spielten wir ein Spiel, das Berufe-Quartett, in dem wir einen Beruf vorstellen sollten, danach ordneten wir diese in bestimmte Berufsarten. Wir haben viele Blätter bekommen und durften bei allem mitmachen und unsere Vorschläge präsentieren. Das große Thema war AEVO. Ein paar weitere Themen waren: duale Berufsausbildung, Ausbildungsordnung, Ausbildungsberufe, Schulsystem und Berufsvorbereitungsmaßnahmen. Bei der Vorstellung der Ausbildungsberufe war ich erstaunt wie viele es doch gab! Richtig alles nachvollziehen konnte ich bei der Vorstellung des Schulsystems, da ich ja mitten drin stecke.

Ich habe von dem Tag vor allem mitgenommen, dass man nie aufhört zu lernen, man hat immer noch Chancen sich beruflich weiterzuentwickeln. Ob ich mich darüber freue, dass es nach der Schule immer weiter geht mit lernen? Ich denke ich werde es zu schätzen wissen, später Mal. Jetzt möchte ich erst ein Mal die Schule erfolgreich beenden.

Dieser Girl’s Day hat mir auf jeden Fall etwas genützt und ich konnte näheres über den Beruf des Dozenten/der Dozentin erfahren. Ich hatte viel Spaß.

Elena Wood

Unsere Berichtsreihe zum Zukunftstag 2012:
Zukunftstag 2012 bei AusbilderWissen vor Ort
Zukunftstag 2012: Menschen hören niemals auf zu lernen
Faszination am Zukunftstag 2012: “Schule für Erwachsene” ist freiwillig!