AusbilderWissen

27/04/2012
by Gastbeitrag
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Zukunftstag 2012: Menschen hören niemals auf zu lernen

Zukunftstag 2012: Besuch eines AEVO-Seminares

Bildquelle: ausbilderwissen.com

Als ich erfahren habe, dass auch dieses Jahr wieder Zukunftstag ist, wusste ich wieder mal nicht was ich machen soll. Ich schaute auch wieder auf die Website und fand irgendwie nichts was mich interessierte. Doch dann kam mir die Idee, einfach mal zu gucken was meine Mama so in ihrem Job treibt.

Und schneller als gedacht, stand der 26.04.2012 vor der Tür und es hieß um 5:30 Uhr “Ring Ring” der Wecker klingelt: AUFSTEHEN! Das war schon Mal der erste Nachteil.

Also fuhren meine Mama, meine Freundin Elena und ich exakt eine Stunde später in das nicht allzu ferne Berlin. Dort trafen wir uns mit Frau Plaumann vor der BTA (Business Trends Academy), um den Beruf Dozentin/Trainerin besser kennen zu lernen. Und Mensch das ist ziemlich anstrengend! Also um 7:30 Uhr mussten wir uns anmelden, Schlüssel holen und natürlich allen “Hallo” sagen. Dann gingen wir in das andere Gebäude, wo die Seminare stattfinden. Und wieder hieß es (genau!) “Hallo” sagen.

Nun betraten wir den Raum 4 und WOW jeder hat seinen eigenen Laptop MIT Internet, einen Beamer, ein Whiteboard und eine riesen Pinnwand, was ein ziemlicher Kontrast zu unseren Klassenräumen ist. Diese besteht nämlich nur aus Tischen, Stühlen, einer Tafel und einer Wand, um Sachen dran zu kleben. Und um den Beamer wird bei uns verhandelt.

Jetzt war es soweit, die ersten Teilnehmer betraten den Raum und guckten ganz komisch, dass wir es uns in der letzten Reihe gemütlich gemacht hatten. Und dann ach du Schreck, wir sollten uns auch noch vorstellen. Das war soo peinlich!!

Agenda AEVO-Seminar

Bildquelle: ausbilderwissen.com

Doch Gott sei Dank machten wir gleich mit einem Quartett weiter. Jeder hatte ein Kärtchen, mit einem Beruf, den er im Internet raussuchen und später vorstellen sollte. Also machten sich alle an die Arbeit (der eine mehr der andere weniger, wenn Sie verstehen wie ich das meine). Ich war so entsetzt, dass ich gleich mal meine Mama fragen musste, ob das erlaubt sei. Und diese sagte nur: “Natürlich  ist das erlaubt, hier sind alle für sich selbst verantwortlich und sind freiwillig hier!”.

Nun kam es zum Vergleichen. Jeder stellte seinen Beruf vor und was ich richtig cool fand, dass auch viele von ihren Erfahrungen erzählt hatten, was ich wirklich interessant fand. Und auch die “Lehrerin” ist auch gleich mit ins Gespräch eingegangen und nahm auch generell die ganze Sache auch nicht so eng, also sie war ganz locker und hatte Spaß mit dem was sie tat.

Nun war nach mehr als 90 Minuten (man nimmt es da nicht so genau mit der Zeiteinplanung) Schluss. Viele gingen in eine Art Cafeteria holten sich etwas zu Essen und stellten sich dann in ihre Grüppchen, genauso wie bei uns in der Schule. Oder gingen auf die Toilette, wo wir später noch erfuhren, dass  wenn man im Unterricht muss einfach leise aufstehen soll und geht. HÄH??

Nach 15 Minuten war die Pause vorbei und alle gingen wieder in den “Unterricht”. Die nächsten Themen waren nun: Schulsystem und Berufsvorbereitungsmaßnahmen. Ich hätte nie gedacht, dass man so viel wissen muss, wenn man später Leute ausbilden möchte.

Und schwupp­di­wupp waren auch diese 90 Minuten vorbei. Danach sollten wir noch ein kleines Feedback geben und ich musste sagen, dass ich den ganzen Tag wirklich sehr viel Spaß hatte, viel gelernt habe und es echt interessant fand, wie die Dozentin mit den vielen Medien ihren Unterricht gestaltet hatte. Nicht dass unsere Lehrer nicht intelligent sind, aber ich fand, dass man als Dozentin noch ein ganz anderes Wissen haben muss, viele zusätzliche Weiterbildungen besuchen muss und vor allem immer wieder neue interessante Menschen kennenlernt.

Nun sitze ich hier im Büro meiner Mama und schreibe diesen Bericht und muss leider im Endeffekt sagen, dass ich diesen Beruf später wahrscheinlich nicht ausführen werde aber ich habe vor allem auch gelernt, dass Menschen niemals aufhören zu lernen.

Kimberly Zarling

Unsere Berichtsreihe zum Zukunftstag 2012:
Zukunftstag 2012 bei AusbilderWissen vor Ort
Zukunftstag 2012: Menschen hören niemals auf zu lernen
Faszination am Zukunftstag 2012: “Schule für Erwachsene” ist freiwillig!

 

26/04/2012
by Melanie Zarling
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Zukunftstag 2012 bei AusbilderWissen vor Ort

Zukunftstag 2012

Bildquelle: zukunftstagbrandenburg.de

AusbilderWissen freut sich, am heutigen Girl’s Day zwei aufgeschlossene und engagierte Schülerinnen, Elena und Kimberly, der Jahrgangsstufe 9 der Voltaire Gesamtschule Potsdam einen Einblick in die Welt der Dozenten und Trainer der Erwachsenenbildung geben zu können. An dieser Stelle vielen Dank der Business Trends Academy (Berlin), unserer Dozentin Susanne Plaumann und den Teilnehmern, die dies ermöglicht haben.

Getreu dem heutigen Motto “Zukünftige Auszubildende treffen zukünftige Ausbilder/innen” erlebte ich mit den Girls einen Vormittag im Vorbereitungsseminar auf die Ausbildereignungs-Prüfung. Wir hatten als aktive Teilnehmer viel Spaß.

Sie waren von der genutzten Medienvielfalt, lockeren Lernatmosphäre und Unterrichtsgestaltung wirklich begeistert. Ihr Blick in die Zukunft, was es neben dem Studium noch alles für Bildungs-und Entwicklungsmöglichkeiten gibt, hat sie positiv überrascht und neugierig gemacht.

Da sagt man unser Jugend immer nach, es fehle Ihnen an Respekt, Wertschätzung und Disziplin. Sie wunderten sich eher über die Einstellung des selbstbestimmten Lernens der Erwachsenen ohne viele strenge “Spielregeln”. Wie auch immer Teilnehmer dies für sich werten und nutzen.

Persönlich fand ich den anschließenden Austausch im Potsdamer Büro bei Kakao und Kuchen zum Thema lebenslanges Lernen, Berufsorientierung und Unterschiede zum klassischen Schulunterricht besonders spannend. Mit der Brille eines Jugendlichen sieht doch vieles anders aus.

Elena und Kimberly werden uns in ihren Berichten an den Erlebnissen des Tages teilhaben lassen, die wir hier veröffentlichen dürfen.

Euch beiden meinen herzlichsten Dank für die ausführliche Ausarbeitung.

Ich sehe einer bunten, vielfältigen Zukunft entgegen …

Unsere Berichtsreihe zum Zukunftstag 2012:
Zukunftstag 2012 bei AusbilderWissen vor Ort
Zukunftstag 2012: Menschen hören niemals auf zu lernen
Faszination am Zukunftstag 2012: “Schule für Erwachsene” ist freiwillig!

 

22/04/2012
by Susanne Plaumann
Comments Off on Unterstützung für Ausbildungsmanagement eingestellt

Unterstützung für Ausbildungsmanagement eingestellt

Alle Arbeitgeberleistungen der Bundesagentur für Arbeit auf einen BlickMit dem 01.04.2012 hat die Bundesagentur für Arbeit ihre Unterstützung in Sachen Ausbildungsmanagement eingestellt.

Ganz still und nur vermerkt in einer Weisungsmitteilung für Mitarbeiter der Arbeitsagentur findet sich der Hinweis, dass die “Förderung von Maßnahmen zur organisatorischen Unterstützung von Arbeitgebern bei betrieblicher Berufsausbildung und Berufsausbildungsvorbereitung (Ausbildungsmanagement)” zum 01.04.2012 aufgehoben wird.

Schade, denn für lange Zeit stellte die Bundesagentur für Arbeit kleinen und mittleren Unternehmen auch organisatorische Hilfe für die betriebliche Ausbildung an die Seite. In der aktuell für Arbeitgeber auf der Website herunterladbaren Broschüre “Alle Dienstleistungen auf einen Blick – Unser Service für Arbeitgeber” (PDF) ist der Hinweis auf die Leistungen noch enthalten (Seite 13):

“Wenn Sie nicht mehr als 500 Beschäftigte haben und in Zukunft lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligte Jugendliche einstellen möchten, unterstützen wir Sie gerne bei den organisatorischen und administrativen Aufgaben – auch, wenn Sie aktuell nicht oder nicht mehr in diesem Beruf ausbilden.”

Die PDF-Datei ist von November 2010 – da ist wohl eine Aktualisierung angesagt.

 

19/04/2012
by Susanne Plaumann
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Wie sichere ich Ausbildungsqualität?

Am 18.04.2012 fand in der IHK Berlin der inzwischen 12. IT-Jour Fixe statt. Hier treffen sich jedes Jahr die Unternehmen der IT Branche für aktuelle Informationen zur Ausbildung in den IT-Berufen. Der diesjährige Termin stand unter dem Motto “Qualitätsmanagement in der Ausbildung”.

Investition in die berufliche Zukunft - IHK Berlin Frau Rica Kolbe, zuständige Teamkoordinatorin, informierte zum Start über die Angebotspalette der IHK Berlin in Sachen Ausbildung. Diese ist jetzt bereits so umfangreich, dass man ein Postkartenheft zum Thema “Investition in die berufliche Zukunft” zusammengestellt hat. In diesem finden sich insgesamt 18 Karten zur Anforderungen der Leistungen rund um Girl’s Day, Tag der Technik, Tage der Berufsausbildung, Lehrstellen-Börse, Einstiegsqualifizierung, Berufliches Lernen in Europa und vieles mehr.

Zum inzwischen dritten Mal durfte ich auf dieser Veranstaltung als Referentin einen Kurzvortrag halten. Meine Präsentation erfolgte zu dem Thema “Qualitätsmanagement in der Ausbildung”. Schwerpunkt meiner Ausführungen waren die Sicherung der Qualität in der Ausbildungsplanung sowie bei den Mitwirkenden an der Ausbildung, den Ausbildern und Ausbildungsbeauftragten.

Einen Ausbildungsverlauf zu planen bedeutet mehr, als nur den Rahmenplan aus der Ausbildungsordnung abzuschreiben. Jedes Unternehmen sollte sich die Frage stellen, welche qualitativen Ziele es mit der Ausbildung verfolgt. Wollen Sie Nachwuchs für die Zukunft aufbauen? Haben Sie mittel- und langfristig Veränderungen vor, für die Sie neue Qualifikationen benötigen?

Es macht darüber hinaus Sinn, sich mit der Berufsschule abzustimmen, so dass theoretische und praktische Vermittlung einigermaßen zeitgleich erfolgen können. Und nicht zuletzt steht auch der Auszubildende im Fokus: Welchen Schulabschluss bringt er/sie mit? Welche Stärken, welche Schwächen nehmen Einfluss auf die Planung?

Für die Ausbilder, die bereits ihre AEVO-Prüfung erfolgreich abgelegt haben, heißt das, sich ebenfalls stets fortzubilden. Welche Angebote machen Sie als ausbildendes Unternehmen für Ihre Ausbilder? Der Kurs für die Vorbereitung auf die AEVO-Prüfung wird nicht ausreichen – er dient der Prüfungsvorbereitung und kann für die tagtägliche Ausbildungsarbeit nur Grundlagen legen.

Viele Ausbildungsaufgaben übertragen Sie Ihren Ausbildungsbeauftragten, die wie Ihre Ausbilder fachlich versiert sind. Sie benötigen nach offiziellen Vorgaben keine AEVO-Prüfung. Aber sie benötigen ebenfalls eine methodisch-didaktische Weiterbildung, ebenso wie Unterstützung in Kommunikationsverhalten, Konfliktmanagement und anderen Themen, die im tagtäglichen Ausbildungsablauf auftreten. Hier kann z. B. die IHK mit darauf abgestimmten Schulungen helfen. Die Bundesagentur für Arbeit stellt für schwierige Situationen ausbildungsbegleitende Hilfen zur Verfügung.

Nach mir berichtete Herr Hamann von der ZPA Nord-West (Zentralstelle für Prüfungsaufgaben in Köln) über die Vorgehensweise bei der Erstellung von Prüfungsaufgaben für die Abschlussprüfungen der IT-Berufe. Die Aufgaben sind auf Arbeitsgruppen der insgesamt 30 Mitglieder des Fachausschusses verteilt, dazu erfolgt ein fachliches Lektorat durch zwei IHKs. Bei diesem fachlichen Lektorat ist immer ein Vertreter des Fachausschusses dabei, um evtl. nicht nachvollziehbare Vorgehensweisen zu erläutern. Die wohl schwierigste Aufgabe des Fachausschusses ist es, neben der Handlungsorientierung der Aufgaben sicherzustellen, dass diese ebenfalls den Anforderungen von Objektivität, Validität, Reliabilität, intertemporaler Vergleichbarkeit und Ökonomie entsprechen.

Ablaufdarstellung zur Erstellung von PrüfungsaufgabenAlle Aufgabenstellungen werden in einem dreistufigen Verfahren im Anschluss an die Abschlussprüfung nochmals überprüft: Prüfungskandidaten und Prüfer können sich direkt im Anschluss an den Prüfungstermin mit ihrer Meinung zu den Aufgaben melden, die fachliche Reaktion der Prüfer aus den Korrekturen wird berücksichtigt und im Anschluss daran werden die Prüfungsergebnisse für eine Überprüfung herangezogen. Insgesamt ein umfangreiches Verfahren zur Qualitätssicherung für zukünftige Prüfungsaufgaben.

In einem sehr interessanten Vortrag stellte dann Herr Eiffert die Vorgehensweise der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zur Prüfungsvorbereitung vor. Die Azubis in seinem Hause werden spätestens nach dem zweiten bzw. dritten Berufsschulblock regelmäßig auf die dort vermittelten Inhalte angesprochen und so eine Verbindung zwischen Theorie und Praxis hergestellt. In der direkten Prüfungsvorbereitung werden alte Prüfungsaufgaben bearbeitet. Hat ein Auszubildender mehr als 25% der Aufgaben falsch, so werden die Ergebnisse in Kleingruppen besprochen und mögliche Fehlerquellen erarbeitet.

Herr Eiffert wies darauf hin, dass es immens wichtig ist, vorbereitend auf die Abschlussprüfung die Auszubildenden mindestens ein bis zwei kleine, eigenständige Projekte durchführen zu lassen. Dies geschieht bei der BVG unter Beachtung der Phasen Planung, Durchführung und Kontrolle und beinhaltet auch Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse. Nur diese durch einen Ausbilder bzw. Projektverantwortlichen begleitete, praktische Vorbereitung führt zu guten Prüfungsergebnissen. Es bedeutet viel Aufwand und eine zusätzliche Belastung für den Ausbilder, ist aber eine Investition, die sich für das Unternehmen und die Zukunft der angehenden Fachkraft auszahlt.

Leider musste ich die Veranstaltung aufgrund eines Anschlusstermines verlassen und konnte den Beitrag von Herrn Schmachtel (IHK Berlin) und Frau Kirchner (RM IT Professional Ressources GmbH) zum Thema “Die Suche nach dem perfekten Azubi” nicht mehr verfolgen.

 

17/04/2012
by Susanne Plaumann
Comments Off on Was macht eigentlich ein Berufspädagoge?

Was macht eigentlich ein Berufspädagoge?

“Und – wirst Du dann als Berufsschullehrer arbeiten?” Die Frage hörte ich, wann immer ich jemanden von meiner Prüfung zum Berufspädagogen erzählte. Die meisten verbinden damit tatsächlich eine Lehrerqualifikation, dabei ist die Zielsetzung dieses Weiterbildungsabschlusses viel weiter gefasst.

IHK-Aufstiegsfortbildung zum Berufspädagogen Der Abschluss des Berufspädagogen ist die Aufstiegsfortbildung für Mitarbeiter im Bereich der beruflichen Bildung. Die Basis bildet die Qualifizierung nach der Ausbildungseignungsverordnung (AEVO). Mit steigender Berufserfahrung und Übernahme von leitenden Funktionen z. B. als Leiter/in einer Ausbildungswerkstatt oder Qualifizierungsberater/in folgt darauf die Prüfung zum Aus- und Weiterbildungspädagogen. Dies entspricht der Qualifizierungsebene der Fachwirte und Fachkaufleute (IHK). Mit weiterer Berufserfahrung und insbesondere Übernahme von Management-Aufgaben schließt daran die Prüfung zum Berufspädagogen an, die der Qualifizierungsebene der Betriebswirte (IHK) entspricht.

Einsatzfelder und Aufgaben eines Berufspädagogen sind vielfältig und abhängig von der Beschäftigungsart:

Was macht ein Berufspädagoge eigentlich?

Ob Sie selbstständiger Bildungsexperte sind, für eine Bildungseinrichtung oder ein Unternehmen arbeiten – als Qualifizierung für das Bildungsmanagement bzw. für die Personalentwicklung ist es sicherlich ein interessanter Weg.

Wenn Sie mehr über die Prüfung zum Berufspädagogen wissen wollen, dann finden Sie die Berichte von Susanne Plaumann dazu auf ihrem Blog:

Die Prüfung zum Berufspädagogen
Wenn ein Prüfer zum Prüfling wird (1)
Wenn ein Prüfer zum Prüfling wird (2)
Wenn ein Prüfer zum Prüfling wird (3)
Wenn ein Prüfer zum Prüfling wird (4)

Dieser Blogbeitrag ist ein Gastbeitrag aus dem Blog von Susanne Plaumann und dort bereits veröffentlich worden.
 
 

17/03/2012
by Susanne Plaumann
Comments Off on Wir haben den Frühling eingeläutet …

Wir haben den Frühling eingeläutet …

Geschafft!
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Wir freuen uns auf Sie!

 

29/12/2011
by Susanne Plaumann
Comments Off on Willkommen bei AusbilderWissen!

Willkommen bei AusbilderWissen!

Mit dem Start in ein neues Jahr stellen wir Ihnen auf dieser Website Informationen und Wissen rund um Ausbildungsthemen zur Verfügung. Neben Hinweisen zur AEVO-Prüfung werden Sie hier nach und nach Artikel zu allen Facetten rund um die betriebliche Ausbildung finden.

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